ÜBER MICH

Meine ersten fotografischen Erfahrungen sammelte ich mit einer großelterlichen Balgenkamera. Mit 12 Jahren bekam ich eine Spiegelreflexkamera, eine analoge, durchwegs manuelle Exakta VX 1000, für welche ich ausschließlich Schwarzweißfilme verwendete und manchmal bei der Entwicklung der Bilder im elterlichen Keller helfen durfte. Es folgte eine Pentax Program A, mit integrierter Belichtungsautomatik, mit welcher ich die Freuden der Farbfotografie auslebte respektive zeitweilig sehr experimentell unterwegs war, unterstützt durch zahlreiche, kreative Cokin-Filter.

Die anfängliche Euphorie ebbte ab, als ich an meine fotografischen Grenzen stieß und so knipste ich mich mit einer Yashica T3 Kompaktkamera durch zahlreiche jugendliche Unternehmungen und lernte somit die Annehmlichkeiten einer Vollautomatik zu schätzen.

Meine technophile Seite weckte sehr früh das Interesse am digitalen Fortschritt, so leistete ich mir während meiner Studienzeit eine gebrauchte, jedoch neuwertige Canon IXUS (Powershot S100) mit einem 2,1 MP Sensor und zweifachem optischen Zoom. Nachgerüstet wurde fünf Jahre später und ich ersetzte die IXUS durch eine Canon Powershot Pro 1 mit einem 8 MP 2/3 Sensor und einer Brennweite von 28 – 200 mm (Kleinbild-Äquivalent). Dieser heißgeliebte Reisebegleiter wurde leider bei einem Einbruch entwendet und von der Versicherung in Ermangelung eines gleichwertigen Ersatzes durch eine Canon Powershot G12 ersetzt.

Nach unzähligen Vergleichen, Preis-Leistungs-Optimierungen und dem Durchforsten der einschlägigen Foren erwarb ich 2008 eine Canon EOS 40D mit dem hochwertigen Canon EF-S 17-55mm 1:2,8 IS USM Objektiv als „Immerdrauf“. Ich übte mich vorerst in der Makro- und Detailfotografie, dabei kam das praktische Traumflieger MAKRO-Flash-Kit PRO mit zwei kleinen Blitzen zum Einsatz, sowie in der Landschaftsfotografie bei diversen Unternehmungen. Als ich meine Liebe zur Portrait- und Studiofotografie entdeckte rüstete ich 2011 auf eine Canon 5D Mark II um.